Entspannung & Gesundheit

Die kleinen Dinge, die wirklich hineinpassen.

Die meisten wissen längst, was ihnen guttun würde – es scheitert am Alltag. Deshalb geht es hier nicht um große Vorsätze, sondern um Dinge, die sich zwischen zwei Terminen unterbringen lassen. Drei Wege führen dorthin.

Im AlltagEntspannungswege, die auch an vollen Tagen gehen
In RuheEnergie- & Heilarbeit, ohne dass du etwas erklären musst
In der Gruppedrei Workshop-Runden mit 6 bis 8 Plätzen

Worum es geht

Anspannung entsteht selten an einem einzigen Tag. Sie baut sich auf, wird normal, und irgendwann fällt sie gar nicht mehr auf – bis der Körper sich meldet. Genau davor setzt dieser Bereich an.

Zum Ausprobieren: Sechs Übungen habe ich frei aufgeschrieben – ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse. Du findest sie auf der Seite Impulse.

1. Entspannung im Alltag

In der Einzelstunde schauen wir uns deinen Tag an und suchen die Stellen, an denen etwas hineinpasst – statt dir ein Programm aufzuladen, das du nach zwei Wochen wieder sein lässt.

Kleine Anker

Zwei Minuten, die zwischen zwei Termine passen. Ohne Matte, ohne App, ohne dass jemand mitbekommt, dass du gerade etwas tust.

Atem und Achtsamkeit

Der schnellste Weg, den Körper herunterzufahren – und der einzige, den du immer dabei hast.

Vor der Anspannung

Nicht erst reagieren, wenn es zu viel ist. Wir schauen, woran du früh merkst, dass sich etwas aufbaut.

2. Energie- & Heilarbeit

Manchmal kommt man mit Reden nicht weiter. Der Kopf hat längst verstanden, der Körper aber hält fest. Die energetische Arbeit ist der ruhige Gegenpol zum Gespräch – ohne dass du etwas erklären oder leisten musst.

Das Bild, mit dem gearbeitet wird: Der Mensch wird nicht nur als Körper gesehen, sondern als Einheit aus Körper, Seele und Geist. Der Körper gilt dabei als ein System von Bahnen und Zentren – in der Tradition Meridiane und Chakren genannt. Wo über lange Zeit etwas festhält, spricht man von einer Blockade. Ziel ist, dass dort wieder etwas in Bewegung kommt.

Wie eine Sitzung abläuft

Vorher

Kurz klären, worum es geht

Ein paar Sätze genügen. Du musst dein Thema weder benennen noch begründen – es reicht, wenn du spürst, dass etwas drückt.

Dabei

Ruhe, angezogen, ohne Aufgabe

Du sitzt oder liegst bequem und behältst deine Kleidung an. Es gibt nichts zu tun und nichts richtig zu machen. Wie ich konkret arbeite und ob Berührung dabei ist, bespreche ich vorher mit dir – du entscheidest.

Danach

Zeit zum Nachkommen

Die meisten brauchen anschließend einen Moment. Plane den Tag so, dass du nicht direkt in den nächsten Termin musst.

Wie sich das anfühlen kann

Die Wahrnehmungen sind sehr unterschiedlich. Häufig beschrieben werden:

Und wenn du gar nichts spürst? Das ist völlig normal und kein Zeichen dafür, dass etwas nicht funktioniert. Manche Menschen nehmen körperlich wenig wahr und merken erst Tage später, dass sich etwas verändert hat.

3. Workshops in kleiner Gruppe

In meinen Gruppen geht es um die Dinge, die aus meiner Sicht darüber entscheiden, wie leicht sich ein Leben anfühlt: Atmung, Ruhe und Achtsamkeit. Kein Vortrag, keine Übungen, die man vorführen muss.

Es sind offene Gruppen mit 6 bis 8 Plätzen – du musst also keine Reihe buchen. Weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist, brauche ich vorher eine kurze Anmeldung. Jede Runde ist so aufgebaut, dass du auch mitkommst, wenn du zum ersten Mal dabei bist. Die Teilnahme ist auf Spendenbasis.

Atme – und heile dich

Die meisten von uns haben ihre Atmung dem Alltag angepasst: schnell, flach, angespannt. In entspannter Runde erinnern wir uns an die ruhige, tiefe Atmung zurück – und du spürst selbst, was das mit dir macht. Maximal sechs Personen.

Rhythmus: alle 14 Tage, mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr.

Meditation

Vor allem für alle, die noch wenig oder gar keine Erfahrung haben. Wir schauen uns verschiedene Formen an, du probierst sie aus, und in der Runde besprechen wir, woran frühere Versuche gescheitert sind. Maximal sechs Personen.

Rhythmus: alle 14 Tage, donnerstags von 18.00 bis 20.00 Uhr.

Achtsamkeit & Bewusstes Sein

Was heißt Achtsamkeit eigentlich, jenseits des Modeworts – und warum lohnt sie sich? Wir sprechen darüber und üben Dinge, die du zu Hause jederzeit wiederholen kannst, ohne Matte, ohne App und ohne Zeitaufwand.

Rhythmus: alle 14 Tage, mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr – im Wechsel mit der Atem-Runde.

Die nächsten konkreten Termine stehen auf der Seite Termine. Dort kannst du dich auch gleich anmelden.

Und noch etwas, weil oft danach gefragt wird: Du musst nichts von dir erzählen. Niemand wird aufgefordert, sich zu öffnen, und es gibt keine Runde, in der reihum jeder dran ist. Zuhören ist genauso willkommen wie sprechen.

Woher das kommt

Stefan Hackemesser, Coach für Entspannung und bewusstes Sein in Rinteln

Ein Teil meiner Ausbildungen liegt genau in diesem Bereich: Entspannung und Meditation, energetische Heilarbeit, Reiki (1. und 2. Grad), Aroma-Massage nach Susanne Fischer-Rizzi und lebendige Aromakunde. Aus diesen Wegen nehme ich das, was sich im Alltag wirklich anwenden lässt – und lasse den Rest weg.

Mehr dazu, bei wem ich gelernt habe, steht auf der Seite Mein Weg.

Wann das gut passt – und wann nicht

Gut geeignet, wenn du …

Nicht der richtige Weg, wenn …

Was ich ausdrücklich nicht verspreche

Nichts davon ist eine Heilbehandlung. Hier wird nichts diagnostiziert und nichts behandelt. Es ersetzt weder den Besuch bei Ärztin oder Arzt noch eine Psychotherapie oder verordnete Medikamente. Einen Heilerfolg sage ich nicht zu – wer das tut, sollte dich misstrauisch machen. Wenn du körperliche oder seelische Beschwerden hast, lass sie bitte zuerst medizinisch abklären. Danach kann diese Arbeit gerne zusätzlich dazukommen.

In einer akuten Krise wende dich bitte an Ärztin oder Arzt, an die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) oder im Notfall an die 112.

Lass uns unverbindlich sprechen

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, welcher der drei Wege zu dir passt – ehrlich und ohne Verkaufsgespräch.

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