Impulse

Sechs Dinge, die du sofort ausprobieren kannst.

Diese Übungen gebe ich auch meinen Klienten mit. Sie kosten nichts, brauchen kein Vorwissen und du kannst sie heute noch ausprobieren. Wenn dir davon etwas hilft, hat sich diese Seite gelohnt – ganz ohne dass wir uns kennenlernen müssen.

Kostenlose Impulse für deinen Alltag

1
Wenn alles zu viel wird

Die 4-6-8-Atmung

Der einfachste Weg, aus dem Kopf zurück in den Körper zu kommen. Braucht eine Minute und funktioniert überall – im Auto, im Büro, vor einem Gespräch.

  1. Vier Sekunden durch die Nase einatmen
  2. Sechs Sekunden die Luft ruhig halten
  3. Acht Sekunden langsam durch den Mund ausatmen
  4. Das Ganze vier- bis fünfmal wiederholen

Der lange Ausatem ist der entscheidende Teil. Wenn dir das Halten unangenehm ist, lass es weg und atme einfach doppelt so lang aus wie ein.

2
Abends, zwei Minuten

Die drei Fragen zum Tagesabschluss

Nicht Tagebuch führen – nur drei Fragen, im Kopf oder auf Papier:

  1. Was war heute gut? (Auch Kleinigkeiten zählen.)
  2. Was hat mich gekostet?
  3. Was nehme ich mir für morgen vor – eine Sache?

Nach zwei Wochen erkennst du Muster, die dir vorher nicht aufgefallen sind. Das ist oft der Moment, in dem Menschen zum ersten Mal sehen, was sie eigentlich auslaugt.

3
Bei Aufschieberitis

Die Zehn-Minuten-Regel

Etwas liegt seit Wochen herum und wird immer schwerer? Dann nimm dir vor, genau zehn Minuten daran zu arbeiten. Nicht mehr. Timer stellen, anfangen, aufhören, wenn er klingelt.

Meist ist der Anfang das Schwere, nicht die Sache selbst. Oft machst du weiter – und wenn nicht, hast du trotzdem zehn Minuten mehr geschafft als gestern.

4
Wenn du zu oft Ja sagst

Nein sagen ohne Rechtfertigung

Viele erklären sich in Grund und Boden, weil sie glauben, ein Nein müsse begründet werden. Muss es nicht.

Ein Satz reicht: „Das schaffe ich gerade nicht." Punkt. Kein „weil", kein Nachschieben. Das fühlt sich beim ersten Mal unhöflich an – und ist es nicht.

Wenn dir das schwerfällt: Übe es erst dort, wo wenig auf dem Spiel steht.

5
Mehrmals am Tag, 30 Sekunden

Der kurze Körper-Check

Halte kurz inne und geh mit der Aufmerksamkeit einmal durch: Kiefer, Schultern, Bauch, Hände. Wo ist gerade Spannung?

Meistens findest du etwas – ein angespannter Kiefer, hochgezogene Schultern. Allein das Bemerken lässt oft schon ein Stück davon los. Der Körper merkt Anspannung früher als der Kopf.

6
Morgens, vor dem Handy

Die ersten fünf Minuten gehören dir

Die meisten Menschen greifen als Erstes zum Telefon – und starten damit in fremde Themen, bevor sie bei sich angekommen sind.

Probier eine Woche lang: Erst nach fünf Minuten aufs Handy schauen. Was du in der Zeit machst, ist egal – Fenster auf, ein Glas Wasser, kurz sitzen bleiben.

Es ist eine winzige Umstellung mit erstaunlicher Wirkung darauf, wie der Tag sich anfühlt.

Ein ehrliches Wort dazu: Diese Impulse sind Anregungen für den Alltag – keine Behandlung und kein Ersatz für ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe. Wenn du dich anhaltend niedergeschlagen fühlst oder es dir ernsthaft schlecht geht, sprich bitte mit einer Ärztin oder einem Arzt. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenlos erreichbar unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222.

Woher mein Wissen kommt

Ich habe mir das nicht ausgedacht. Was ich weitergebe, stammt aus Ausbildungen, aus über 15 Jahren Arbeit mit Menschen – und aus dem eigenen Weg durch eine Lebenskrise.

Transformations-Therapie

Ausbildung nach Robert Betz

NLP-Practitioner

Ausbildung bei Chris Mulzer

QCT

Quantum Consciousness Transformation

Energetische Arbeit

Reiki, 1. und 2. Grad

Aromatherapie

Aroma-Massage und Aromatherapie

Diplom-Ingenieur

Stadt- und Regionalplanung – der analytische Teil meiner Arbeit

Mehr darüber, wie aus einem Ingenieur ein Begleiter wurde, liest du auf Mein Weg.

Hat dir etwas davon geholfen?

Dann stell dir vor, was in einem richtigen Gespräch möglich ist. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

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